Erfolgreicher Saisonauftakt der ersten Damenmannschaft

Am Freitag, den 11. September 2026, ging es für unsere Damen I zum ersten Mal in der neuen Saison in der Bezirksoberliga an die Tische. Zum Auftakt machte sich die Mannschaft gemeinsam auf den Weg ins beschauliche Büttelbronn, um dort gegen die erste Damenmannschaft anzutreten.

Nach einer kurzen Einspielphase ging es auch schon mit den Doppeln los: Doppel eins bestritten wie gewohnt Carina und Antonia, während Claudia und Stephanie im zweiten Doppel antraten.

Carina und Antonia konnten ihr Doppel mit 3:1 für sich entscheiden. Am Nebentisch ging es ebenfalls spannend zur Sache. Nach einem gelungenen ersten Satz mussten sich Stephanie und Claudia ihren Gegnerinnen Bianka Guhr-Schleussinger und Kathrin Moninger jedoch geschlagen geben.

Auch im weiteren Verlauf des Spiels sollten noch einige spannende Partien folgen. Mehrfach ging es hart umkämpft bis in den fünften Satz – so zum Beispiel auch im ersten Einzel, in dem Carina gegen Bianka Guhr-Schleussinger antreten musste. Nach fünf sehr spannenden Sätzen konnte die Spielerin aus Büttelbronn die Partie schließlich zu ihren Gunsten entscheiden. Parallel dazu kämpfte auch Antonia in ihrem ersten Einzel, musste sich jedoch ebenfalls geschlagen geben.

Was im vorderen Paarkreuz verloren ging, wurde hinten direkt wieder aufgeholt: Stephanie und Claudia überzeugten auf ganzer Linie und konnten zwei weitere Punkte für den ASV einstreichen. Nach der ersten Einzelrunde stand es somit 3:3.

Von da an übernahmen die Damen des ASV das Kommando und gaben keine einzige Partie mehr aus der Hand. Antonia eröffnete die zweite Runde mit einem klaren 3:0-Sieg. Auch Carina konnte sich gegen Lisa Guhr durchsetzen und entschied ihre Partie nach fünf Sätzen knapp mit 3:2 für sich.

Claudia holte in ihrem zweiten Einzel ebenfalls noch einmal alles heraus und sicherte dem ASV in einem spannenden Fünf-Satz-Spiel den sechsten Punkt. Steffi machte schließlich souverän den Deckel drauf und besiegelte mit einem klaren 3:0-Sieg den 7:3-Endstand.

Nach der langen Durststrecke der vergangenen Saison tat dieser Sieg besonders gut. Und der Abend endete sogar noch mit einem kleinen Knall – im wahrsten Sinne des Wortes: Steffis Föhn quittierte nach dem Duschen in der Umkleide kurzerhand den Dienst.

Gut gelaunt und nach dem obligatorischen kleinen Sekt machten wir uns schließlich wieder auf den Weg nach Wilhelmsdorf – optimistisch und voller Vorfreude auf das, was die kommenden Spiele bringen werden.

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